Universitätsarchiv Regensburg
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UAR - Universitätsarchiv Regensburg
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Rep. 078 NL Breuer, Rolf
Rep. 080 NL Hösle, Johannes
Rep. 087 NL Baumann, Nicole
Rep. 088 NL Betke, Klaus (Depositum)
Rep. 090 Sammlung Brauneiser
Rep. 091 NL Bungert, Hans
Rep. 092 NL Deininger, Leonhard
Rep. 093 NL Emmerig, Ernst
Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL
Rep. 095 NL Günther, Ekke-Wolfgang
Rep. 096 Sammlung Hartmannsgruber
Rep. 097 NL Hellmich
Rep. 098 NL Hermes, Karl
Rep. 099 NL Kaufmann, Heinz Leopold (Statistiker)
Rep. 100 NL Kohler, Ewald
Rep. 101 NL Landau, Peter
Vollansicht Bestand
Signatur:
Rep. 101
Name:
NL Landau, Peter
Beschreibung:
Bemerkungen Biographische Informationen
Prof. Dr. jur. Dr. jur. can. h.c. Dr. jur. h.c. Peter Landau wurde am 26. Februar 1935 in Berlin geboren, wo er 1953 das Abitur machte. Er studierte Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin (1953-1954), in Freiburg im Breisgau (1954-1955) und in Bonn (1955-1958). 1956 nahm ihn die Studienstiftung des Deutschen Volkes auf. Nach dem ersten juristischen Staatsexamen in Köln war er von 1960 bis 1958 Assistent an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät in Bonn. 1964 promovierte er bei Prof. Dr. Hermann Conrad zum Dr. jur. über das Thema "Der kanonische Infamiebegriff". 1965-1966 schloss sich ein Graduate Studium an der Yale University an, wo 1965 auch Lectures übernahm. 1968 folgte die Habilitation in Bonn ebenfalls bei dem Rechtshistoriker Conrad mit der Schrift "Ius Patronatus".
Er erhielt einen Ruf an die neugegründete Universität Regensburg, wo er von 1968 bis 1987 wirkte. Im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung übte er das Amt des Prorektors (1970-1971) und des Dekans der Juristischen Fakultät (1979-1981) aus. 1977 nahm er einen Forschungsaufenthalt an der University of California in Berkeley. 1983 lehnte er einen Ruf an die Universität Frankfurt am Main ab (Nachfolge Coing). 1984 war er Visiting Professor an der University of Chicago und seit 1985 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1986 war Landau Mitglied der Zentraldirektion der Monumenta Germaniae Historica und ebenfalls 1986 folgten Rufe nach Berkeley und München. 1987 wechselte er an die LMU. 2003 wurde er dort emeritiert (weitere biographische Informationen in Nr. ...).
Landau war Gründungsmitglied des Regionalverbandes Seeheimer Oberbayern in der SPD. Er war langjähriges Mitglied der Bundesschiedskommission der Partei.
Er gilt als einer der weltweit führenden Kanonisten.;
Vorwort Bestandsgeschichte
Die Unterlagen kamen am 14. Oktober 2016 (Akz. 74/2016) ins Universitätsarchiv. Kurz darauf wurde der Schenkungsvertrag von Peter Landau unterzeichnet. Es handelt sich um eine Auswahlüberlieferung, die noch bei ihm in seinem Münchener Emeritus-Büro lag und die nun dem Archiv übergeben worden war.
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Rep. 102 NL Liberman, Anatoly
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Rep. 105 NL Reindel, Kurt
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